SAFE

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Safety Case: Stakeholder-Perspektiven und Transdisziplinarität

Im TAP SAFE wird transdisziplinär untersucht, ob und inwieweit Sichtweisen von Nicht-Spezialisten nahelegen, das Konzept des Safety Case (vgl. z. B. die "Safety Case Brochure" der OECD/NEA) anzupassen oder weiterzuentwickeln, um so die Diskurs- und Beratungsfähigkeit zu verbessern.

Verantwortlich: Prof. Dr. Klaus-Jürgen Röhlig (TUC-IELF)

Projektarbeit im TAP SAFE

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Ziele des transdisziplinären Arbeitspaketes

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Themenkorridor und transdisziplinärer Forschungsansatz

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Arbeitsprogramm des TAP SAFE

Partner

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Institut für Endlagerforschung

Univ.-Prof. Dr. Klaus-Jürgen Röhlig

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Risicare, im Unterauftrag

Dr. Anne Eckhardt

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Lehrstuhl für Deponietechnik und Geomechanik

Univ.-Prof. Dr. Karl-Heinz Lux

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Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse

Dr. Peter Hocke-Bergler, apl. Prof. Dr. Ulrich Smeddinck

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Institut für Radioökologie und Strahlenschutz

Univ.-Prof. Dr. Clemens Walther

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Öko-Institut

Dr. Bettina Brohmann

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Fachgebiet Arbeits- und Organisationspsychologie

Univ.-Prof. Dr. Oliver Sträter