Organisation

Organisation der Transdisziplinaritätsforschung

Das TdLab der ETH Zürich führt die Transdisziplinaritätsforschung zusammen mit dem Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des KIT und dem Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU) der FU Berlin durch. Diese Gruppe von Wissenschaftler*innen, verstärkt durch Forschende des Instituts für Radioökologie und Strahlenschutz der Leibnitz Universität Hannover (IRS-LUH), stellt das sogenannte BegleitTeam.TD dar.

Die folgende Graphik zeigt wie die beteiligten Gruppen im Projekt TRANSENS zueinander stehen und zusammenarbeiten. "Vertreter*innen der Gesellschaft" arbeiten mit den Wissenschaftler*innen zusammen. Diese beiden Gruppen betreiben gemeinsam "transdisziplinäre (td) Forschung" mit je eigenen Themenschwerpunkten in den TAP. Das BegleitTeam.TD untersucht diese Zusammenarbeit, um Erkenntnisse und Erfahrungen zu ermitteln ("Transdisziplinaritätsforschung"). Außerdem wird durch regelmäßige Reflexion diese Zusammenarbeit kritisch betrachtet und mögliche Verbesserungen diskutiert.

Das TdLab führt ergänzend Trainings und Beratung mit und für die erwähnten Gruppen durch (Support).

Transdisziplinäre Forschung vs. Transdisziplinaritätsforschung

Transdisziplinäre Forschung bedeutet, dass zu den Themenkorridoren der transdisziplinären Arbeitspakete (TAP) unter Einbeziehung von staatlichen, privatwirtschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen geforscht wird.

Die Transdisziplinaritätsforschung reflektiert TAP-übergreifend die transdisziplinären Forschungsprozesse und fasst diese synthetisch zusammen. Außerdem unterstützt sie die transdisziplinäre Projektgestaltung und befasst sich mit der F&E von transdisziplinären Tools.

Den Flyer können Sie hier laden.