Transdisziplinäre Forschung

Am 1. Oktober 2019 hat das Verbundvorhaben TRANSENS seine Arbeit aufgenommen.

Am 1. Oktober 2019 hat das Verbundvorhaben TRANSENS seine Arbeit aufgenommen. Ermöglicht wird das Vorhaben durch Fördermittel des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, der Volkswagenstiftung und des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur.

«Die Entsorgung radioaktive Abfälle ist von Konflikten geprägt», sagt Prof. Klaus-Jürgen Röhlig, Sprecher von TRANSENS. «Eine sichere Entsorgung ist nur dann möglich, wenn der Brückenschlag zwischen Gesellschaft und Wissenschaft gelingt. Dazu wollen wir einen Beitrag leisten, mit einem Forschungsansatz, der neuartig ist und alle Beteiligten dazu auffordert, voneinander zu lernen.»

TRANSENS ist als Experiment angelegt, das wissenschaftliche und ausserwissenschaftliche Akteure einbindet. In den ersten Monaten seiner Laufzeit wird dieses Experiment unter Einbezug von Spezialisten für Transdisziplinarität aus dem TdLab in Zürich vorbereitet. Die Projektorganisation, die von der TU Clausthal koordiniert wird, ist nun aufgebaut. Erste Treffen der Verbundpartner haben stattgefunden, Stellen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden besetzt.

Die Laufzeit des Projekts beträgt fünf Jahre. In dieser Zeit wird TRANSENS auf seiner Website über aktuelle Entwicklungen bei der Forschungsplattform berichten.

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