Intensivworkshop zwischen dem TAP SAFE und der AGBe

Innerhalb des TRANSENS-Projektes

Am 12.12.2021 fand im Hotel Kaiserhof in Hannover ein Intensivworkshop innerhalb des TRANSENS-Projektes statt. Die Praxispartner*innen der Arbeitsgruppe Bevölkerung (AGBe) trafen hier auf Experten zum Safety Case aus dem TAP SAFE, namentlich von der TU Clausthal und der GRS. Die Mitglieder der AGBe begleiten TRANSENS langfristig und besprechen sich dabei in verschiedenen Formaten mit den einzelnen Arbeitsbereichen im Forschungsprojekt, diesmal mit SAFE.

Nach der Begrüßung durch Klaus-Jürgen Röhlig und Marcel Ebeling führten die Referenten Ulrich Noseck und Jens Wolf inhaltlich in den Workshop ein, dessen Rahmenthema gemeinschaftlich zwischen Wünschen der AGBe und dem TAP SAFE festgelegt wurde – es ging an diesem dritten Advent um FEP, also „Features, Events, Processes“ bzw. „Merkmale, Ereignisse, Prozesse“ bei der Erstellung eines Safety Case für die Endlagerung.

Es entwickelte sich ein wirklich intensiver Workshop, der von dichten inhaltlichen Gesprächen zwischen allen beteiligten Personen geprägt war – jenseits einer reinen Information der fünf Begleitgruppenmitglieder konnte so ein fruchtbarer Austausch mit konstruktiven Anmerkungen entstehen, an denen alle Anwesenden gleichermaßen als Fragende und Antwortende beteiligt waren. In Gruppenarbeit konnten dabei etwa Abstimmungsrunden zur Bewertung von FEP simuliert und neue Fragen und Ideen zum Prozess entwickelt werden.

Insgesamt verließen die Beteiligten den Workshop um einige Ideen reicher und mit dem Gefühl, die Vorzüge für die weitere Arbeit durch die transdisziplinäre Ausrichtung in TRANSENS erlebt zu haben. Folgeformate sind bereits in Planung. Natürlich fand die gesamte Veranstaltung mit der pandemischen Lage angemessenen Sicherheitsmaßnahmen und unter 2G+-Bedingungen statt.

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