HAFF

Arbeitsbericht: „Zur Reversibilität in einem lernenden Verfahren“

Im ersten Arbeitsbericht stellt der Verbund der sechs TRANSENS-Teams in HAFF die inhaltlichen Ausgangspunkte zur Untersuchung der spezifischen Herausforderungen dar, die sich aus einem flexiblen und notwendigerweise zielorientierten Entsorgungsverfahren ergeben. Dabei werden sowohl die entscheidenden interdisziplinären Ansatzpunkte, Begrifflichkeiten und Forschungsthesen dargestellt als auch die gemeinsame Fragestellung präzisiert und aus dem Forschungsstand zur integrativen Endlagerforschung heraus begründet. In einem weiteren Berichtsteil werden die drei Kristallisationskerne „Kartografierung“, „Haltepunkte“ und „Wissenskonflikte“ im Hinblick auf die gemeinsame Forschungsfrage des TAP HAFF erläutert. Dies umfasst auch Aspekte zu Raumwirkungen, zur technischen Infrastruktur und eine Fallstudie zur Errichtung von Oberflächenanlagen in der Schweiz. Im letzten Teil des Arbeitsberichts wird ein Ausblick auf die transdiszplinären Arbeiten in HAFF gegeben. Der Bericht erscheint Ende des Jahres und wird hier veröffentlicht.

 

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